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27.11.19 | 14.00-17.30 Uhr | Zug

GV fbh + Baustellenbesichtigung Neubau V-ZUG AG "ZEPHYR HANGAR KOMPLETT" in Zug

14:00 - 14:30 FBH Generalversammlung 2019

14:00 Treffpunkt: Treffpunkt: V-ZUG Infra AG, ZEPHYR - HANGAR, Baarerstrasse 124, 6301 Zug (siehe Plan).

  • Begrüssung

  • Protokoll der GV vom 29. November 2018

  • Jahresbericht und Ausblicke

  • Finanzielle Belange

  • Verschiedenes und Sonstiges

Vorstellung und Besichtigung Neubau V-ZUG AG "ZEPHYR HANGAR KOMPLETT"

14:45 Treffpunkt: V-ZUG Infra AG, ZEPHYR - HANGAR, Baarerstrasse 124, 6301 Zug (siehe Plan).

  • 15:00 - 15:30 Vorstellung Gesamtprojekt: Beat Weiss, Geschäftsführer V-Zug

  • 15:30 - 16:30 Besichtigung Baustelle „Zephyr Hangar Komplett“ in Gruppen

  • 16:30 - 17:15 Tragwerkskonzept Betonbau + Holzbau: Roger Müller, Dipl. Bauing ETH SIA Bänziger Partner AG, Buchs

  • ab 17:15 Apéro

Projektbeschrieb - Zephyr Hangar Komplett

Die V-ZUG AG ist Schweizer Marktführer im Bereich Haushaltgeräte. Sie entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Geräte für Küche und Waschraum, wobei über 3,5 Millionen Geräte in der Schweiz in Betrieb sind. V-ZUG AG hat beschlossen, langfristig am Hauptstandort in Zug zu bleiben und hier auch in Zukunft die Haupt-Produktionsstätte weiter zu betreiben. Im Rahmen des Technologieclusters Zug soll das bestehende Areal Richtung Norden verdichtet und somit Freiflächen im Süden für urbane Nutzungen geschaffen werden. Der erste Transformationsschritt mit dem Neubau des Multifunktionsbaus „Mistral“ wurde 2017 abgeschlossen. Der zweite Transformationsschritt erfolgt unter dem Projektnamen „Zephyr“.

Der Neubau des Zephyr Hangars weist ein Untergeschoss, ein Erdgeschoss sowie ein Obergeschoss auf. Über dem Terrain ist der rechteckige Bau ungefähr 90 m lang und 40 m breit. Im Inneren des Gebäudes befindet sich das ungefähr 61,5 m lange, 8,0 m breite und 14,8 m hohe zentrale Werkzeuglager für die beiden Pressen, welches sich über das UG und EG erstreckt; die beiden Pressen befinden sich im Erdgeschoss beidseitig des zentralen Werkzeuglagers. Das Obergeschoss ist als Produktionsgeschoss für die Oberflächentechnik sowie die Werkzeugkonstruktion vorgesehen.

Der Neubau ist als Massivbau konzipiert. Die Decke über dem Erdgeschoss wird aufgrund der grossen Spannweiten, der hohen Raumhöhen, der schnelleren Bauzeit sowie der hohen Nutzlasten als vorgespannte, überbetonierte Rippenplattendecke ausgeführt. Die Tragstruktur des Daches wird in Holzbauweise realisiert, wobei das Obergeschoss mittels 39 m langen und 4,6 m hohen Fachwerkbindern ohne Mittelabstützung überspannt wird.

Der Baugrund besteht aus Überschwemmungs- und Seeablagerungen, die eine schlechte Tragfähigkeit aufweisen, so dass das Bauwerk mittels 195 Vollverdrängungs-Pfählen mit einem Durchmesser von 60 cm und einer Länge von 32 m fundiert werden musste. Im Weiteren wurden aufgrund des Einbaus von schwingungserzeugenden Pressen umfangreiche geotechnische und baudynamische Voruntersuchungen durchgeführt.